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Fressnapf Friends 01/20

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30 Jahre

30 Jahre Fressnapf Man erlebt Geschichten! Martina aus Erkelenz ist Mitarbeiterin der ersten Stunde. Seit 30 Jahren arbeitet sie im ersten Fressnapf-Markt und tut es immer noch gerne – vor allem wegen der vierbeinigen Kundschaft 28

30 Jahre Fressnapf „UNSERE RONJA IST ELF MONATE ALT UND MACHT VIEL QUATSCH“ Martina war 1990 die erste Mitarbeiterin im neu gegründeten Fressnapf- Markt in Erkelenz in Deutschland. Martina, wie bist du damals an diesen Job gekommen? Mein Chef hat mich abgeworben! Ich war beim Lidl nebenan stellvertretende Marktleiterin und saß öfter an der Kasse, als Torsten Toeller zu uns rüberkam, um Kleingeld zu „schnorren“. Dann hat er mich irgendwann gefragt, ob ich nicht Lust hätte, in seinem Fressnapf-Markt zu arbeiten. Natürlich hatte ich Lust dazu. Welche Rolle spielten die Tiere für diese Entscheidung? Ich war schon immer tierlieb. Ein Leben ohne Hund kann ich mir einfach nicht vorstellen. Damals hatten wir Blacky, einen schwarzen Mischling. Der war damals ein knappes Jahr alt. Er war so etwas wie ein Testhund im Laden – wenn der Vertreter mit dem Spielzeugkatalog kam, habe ich immer geschaut, was Blacky Spaß machen könnte. Was hat sich in den letzten 30 Jahren bei Fressnapf verändert? Alles! Angefangen beim Geldverkehr. Damals gab es keine EC-Karte, wir hatten nicht einmal einen Tresor. Abends sind wir mit der Kasse nach Hause gegangen. Natürlich hat sich das Sortiment geändert, wie wir Waren bestellen. Wir sind größer geworden: Anfangs waren wir auf 270 Quadratmetern, dann auf 350 und nun auf 700. Es ist aufregend zu sehen, wie sich alles verändert und wächst. Was liebst du an deinem Job? Den Umgang mit den Stammkunden – denn etwa 80 Prozent unserer Kunden kommen immer wieder. Ich kenne so viele Geschichten über deren Tiere – natürlich weiß ich auch, wie sie alle heißen. Aber die Namen der Halter kenne ich nicht. (lacht) Erzähl uns eine Geschichte! Einmal standen zwei Stammkunden an der Kasse, einer von denen hatte seinen Boxer dabei. Da hebt der plötzlich sein Bein und pinkelt dem anderen Kunden einfach ans Bein! Der hat aber nur gelacht. Meinte, er müsse wohl besonders interessant riechen. Blacky lebt heute sicher nicht mehr. Gab es Nachfolger? Nach Blacky hatten wir zwei Jack Russell Terrier, Jackie und Kira. Ich liebe das Temperament dieser Hunde, selbst nach einer langen Radtour sind die noch fidel. Der Rüde ist 18 Jahre alt geworden, Kira immerhin 16. Drei Tage nach dem Tod von Kira kam Ronja ins Haus, eine Mischung aus Jack Russell und Bichon Frisé. Sie ist elf Monate alt und hat nur Unsinn im Kopf. Manchmal nehme ich sie mit zur Arbeit, wo sie jede Menge Quatsch anstellt. 29

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