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Fressnapf Friends 05/19

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Gemeinsam glücklich

Gemeinsam glücklich RUDELGEFLÜSTER Pfotenclub-Mitglieder fragen – Experten antworten Mein Dackel ist neun Wochen alt. Ab wann sollte er in die Welpenschule? Wenn ein Welpe mit acht oder neun Wochen in sein neues Zuhause kommt, sollte er ca. zwei Wochen Zeit haben, sich einzuleben. Wenn Sie das Gefühl haben, er ist angekommen, können Sie eine Schnupperstunde in der Hundeschule besuchen. Manche Hundeschulen nehmen Welpen erst mit der zwölften Woche an, nach Erfolgung der Impfung. Wichtig ist auch eine Welpengruppe zu finden, in der die Tiere zueinanderpassen, d. h., dass nach Größen selektiert wird. Ein Dackelwelpe kann zwischen Bernhardinerwelpen oder Rottweilerwelpen schnell untergehen und dann führt der Hundekontakt, mit dem man ihm etwas Gutes tun wollte, schnell zum Gegenteil. Jutta Durst Anmelden & mitmachen! Expertenwissen, Neuigkeiten und Gutscheine – jetzt anmelden unter: www.fressnapfpfotenclub.at/ registrieren Mein Hund hat ungeheuerlichen Stress, wenn er die Nachbarn über mir hört, z. B., wenn Kinder durch die Wohnung rennen, Türen zufallen. Er ist sechseinhalb Jahre alt, ich habe ihn, seitdem er ein Welpe ist. Es war nie ein Problem, aber seit einem halben Jahr zittert er, hechelt, speichelt und tut mir so leid. Haben Sie eine Idee? Wenn es früher nie ein Problem für ihn war, dann muss ihn etwas sehr arg erschreckt haben, dass er das jetzt auf eine ähnliche Situation bezieht. Ich empfehle zweierlei Methoden: Sie können Düfte einsetzen. Es gibt beruhigende Pheromone, entweder für die Steckdose oder als Halsband. Wenn er sich in diesen Situationen auf Futterspiele, Ballspiele oder Ähnliches einlassen kann, ist das prima. Er lernt, dass immer wenn es laut wird, für ihn etwas Positives damit verbunden ist. Aber trösten Sie ihn nicht! Meist sagen wir dann automatisch so etwas wie: „Ist doch alles gut, brauchst keine Angst zu haben“, und das in einer beruhigenden Stimmlage. Dies bestätigt den Hund nur in seiner Angst. Wenn er zu Ihnen kommt, um Schutz zu suchen, dürfen Sie ihn streicheln, aber verhalten Sie sich so normal wie möglich. Schließlich ist sein Leben nicht in Gefahr, und das sollten Sie ihm auch vermitteln. Jutta Durst Jutta Durst Verhaltenstrainerin für Hunde, Pfotenclub-Expertin Tanja Warter Tierärztin, Pfotenclub-Expertin Sabine Schroll Tierärztin, Katzen-Expertin, Pfotenclub-Expertin Meine Hündin Kiara ist zwei Jahre alt und hat heuer sehr viele Zecken. Was kann man dagegen tun? Es gibt verschiedene Möglichkeiten, seinen Hund effektiv vor Zecken zu schützen. Wie gut die Schutzmittel helfen, hängt immer vom Wirkstoff ab, den sie enthalten. Es gibt sehr gut wirksame Halsbänder und Präpa rate zum Auftropfen – und solche, die nicht so gut wirken. Wenn Ihr Hund aktuell so viele Zecken hat, empfehle ich Ihnen dringend ein Mittel oder ein Halsband. Lassen Sie sich am besten im Fachhandel oder beim Tierarzt beraten, was für Sie am einfachsten zu hand haben ist und wie oft Sie es erneuern müssen. Das ist je nach Wohnort unterschiedlich. Zusätzlich empfehle ich Ihnen, Ihre Kiara jeden Abend nach Zecken abzusuchen und die Plagegeister zu entfernen. Tanja Warter 42

Tierisch informiert Un Güksf Bestes Futter + Kann unbegrenzt gefüttert werden + Entspannung für Tier und Mensch Einscannen und mehr erfahren: GRUNDERNÄHRUNG für 9 Tierarten SNACKS „Keks mit BISS“ SNACKS „Lust auf Natur“ HEALTH FOOD 43 www.bunny-nature.de

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