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Alles für mein Tier 06/17

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RATGEBER | RECHTSRATGEBER TlERSCHUTZ Mag. Rainer Radlinger Rechtsanwalt Fressnapf-Rechtsberater So soll dem Tierschmuggel Einhalt geboten werden. Mit 26. April 2017 ist die Tierschutzgesetz-Novelle 2017 in Kraft getreten, die deutliche Einschränkungen in Bezug auf Verkauf und Abgabe von Tieren enthält. Durch die Novelle wurde eine oftmals diskutierte Bestimmung neu eingefügt, die ein Verkaufsverbot von Tieren unter bestimmten Umständen vorsieht. Demnach sind das Anbieten und Verkaufen von Tieren auf öffentlich zugänglichen Plätzen – sofern es sich nicht um eine behördlich bewilligte Veranstaltung handelt – sowie das Anbieten im Umherziehen verboten. Dadurch soll der illegale Tierschmuggel verhindert werden. Nur noch Züchtern und behördlich genehmigten Einrichtungen, wie etwa Tierheimen, ist es erlaubt, Tiere zum Verkauf und zur Abgabe öffentlich anzubieten. Für Privatpersonen wie auch für private Tierschutzvereine, die kein bewilligtes Tierheim betreiben, ist das öffentliche Anbieten von Tieren nicht mehr erlaubt, auch wenn es zur unentgeltlichen Abgabe von Tieren dient. Das ist problematisch, unter anderem deshalb, weil dazu auch das Inserieren im Internet zählt. Dies trifft vor allem beliebte Plattformen, wie z. B. willhaben.at. Ursprünglich waren unter anderem Personen ab einem gewissen Alter vom Verbot des öffentlichen Anbietens von Tieren ausgenommen, wodurch man auf ältere oder kranke Personen, denen eine Tierhaltung nicht mehr zumutbar ist, Rücksicht hätte nehmen wollen. Damit wäre eine Entlastung der Tierheime verbunden gewesen, jedoch nahm der Gesetzgeber von dieser Ausnahmeregelung Abstand. Derzeit gibt es lediglich eine Ausnahme für das Anbieten von Tieren im Rahmen der Land- und Forstwirtschaft. Durch die Änderungen des Tierschutzgesetzes werden vor allem private Tierschutzvereine an ihrer täglichen Arbeit gehindert, welche bisher einen wertvollen Dienst zur Entlastung der ohnehin überlaufenen Tierheime geleistet haben. Die Tierschutzgesetz-Novelle wurde daher nicht nur in den einschlägigen Fachkreisen heftig kritisiert, und es laufen derzeit „hinter den Kulissen“ Verhandlungen mit dem Ziel, die von vielen als „missglückt“ bezeichnete Novelle zu reparieren. Es bleibt zu hoffen, dass die Sanierung des Gesetzes bald und in zufriedenstellender Weise erfolgt. WlNTERSCHLAF & CO. Wie unterscheiden sich die Überlebensstrategien? D er Winter stellt für unsere Wildtiere eine große Herausforderung dar, deshalb haben sie unterschiedliche Strategien entwickelt, um ihn gut zu überleben. Winterschlaf haltende Tiere wie Siebenschläfer, Igel oder Fledermäuse reduzieren ihre Körperfunktionen drastisch. Das Herz schlägt nur noch ein paarmal pro Minute, die Körpertemperatur sinkt auf wenige Grad und die Atempausen dauern minutenlang. Viel weniger drastisch verläuft die Winterruhe, wie sie etwa Braunbär, Eichhörnchen und Dachs halten. Diese Tiere fahren ihr Energiesystem nicht so stark herunter und wachen im Winter auch gelegentlich auf. Insekten, Fische, Amphibien und Reptilien fallen in Winterstarre und erwachen erst wieder, wenn es wärmer wird. Allen gemeinsam ist, dass Störungen im Winter tödlich sein können. Deshalb bittet der Naturschutzbund um Rücksicht bei Winterwanderungen. www.naturschutzbund.at © Helmut Heimpel 31

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