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Alles für mein Tier Jän/Feb 2017

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MENSCH & TIER |

MENSCH & TIER | „FRESSNAPF-HILFT!“-SPENDENBILANZ 2016 Voller Einsatz am Lichtblickhof HlLFE FÜR TlERE lN NOT Fressnapf Österreich sammelte im Jahr 2016 insgesamt 180.000 Euro und 160 Tonnen Futter für Tiere in Not! Nicht jeder Vierbeiner hat es im Leben gut erwischt. Um in Not geratenen Tieren zu helfen, hat Fressnapf Österreich die Initiative „Fressnapf-hilft!“ gegründet und blickt nun auf ein erfolgreiches Spendenjahr 2016 zurück: 180.000 Euro konnten für ausgewählte Projekte gespendet werden. „Wir nehmen unsere soziale Verantwortung sehr ernst. Deshalb engagieren wir uns vor allem im Bereich Zusammenleben von Mensch und Tier und leisten praktische, unbürokratische und schnelle Hilfe, wo diese benötigt wird“, betont Hermann Aigner, Geschäftsführer von Fressnapf Österreich. Österreich ausgewählt, weil sie klar zeigen, wie wichtig Tiere als Lebensbegleiter und Unterstützer des Menschen sind. „Gib Pfötchen“ – Flagge zeigen für den Tierschutz Bei der mittlerweile schon traditionellen Spendenaktion „Gib Pfötchen“ zeigen Fressnapf-Kundinnen und -Kunden mittels eines Pfotenaufklebers Flagge für den Tierschutz. 60.000 Pfotensticker wurden verkauft, der Erlös von 60.000 Euro kommt zu 100 Prozent der „Fressnapf-hilft!“-Initiative zugute. An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön, und auf ein erfolgreiches Spendenjahr 2017! Futter und Zubehör für Tierheime Tierschutzorganisationen und -heime kümmern sich mit vollem Engagement und großem persönlichem Einsatz um ausgesetzte oder in Not geratene Tiere. Hunde, Katzen und Nager, aber auch andere Haustiere werden dort untergebracht, bis sie ein neues Zuhause finden. Das ganze Jahr über wurden in den Fressnapf- Filialen von Kundinnen und Kunden fleißig Zubehör und Futter in den Spendenboxen gesammelt. Damit konnten 160 Tonnen Tierfutter an Tierschutzeinrichtungen übergeben werden. Mit dieser Futtermenge können etwa 950 Hunde oder 1.650 Katzen ein Jahr lang ernährt werden. Schnelle und unbürokratische Hilfe Drei Projekte unterstützt „Fressnapf-hilft!“ auf nationaler Ebene finanziell: den Lehrbauernhof „Neubauers Stadtstall“ in Salzburg, den Verein „e.motion“ für Equotherapie und die „Kinderburg Rappottenstein“. Diese drei Einrichtungen wurden von Fressnapf 10 Auch ein Projekt von „Fressnapf-hilft!“: Die Verleihung des „Fressnapf-hilft!“-Awards für tierische Lebensretter Bild: © Fressnapf, Privat

RUBRIK MENSCH | THEMA & TIER | FRÜHLINGSFIT Unzertrennlich: Annalena und Fiona Beim Training mit Frau Timea Szabo Annalena und Fiona feiern Geburtstag. ElN DREAMTEAM Annalena und Fiona: Ihre Geschichte geht ins Herz. Fressnapf hat nachgefragt, wie es den beiden heute geht. lm vergangenen Jahr berichtete Fressnapf bereits über die kleine Annalena, die an einer seltenen Stoffwechselerkrankung leidet (siehe auch Fressnapf-Magazin 3/2016). Ihr vorheriger Therapiehund wurde vergiftet – eine Tragödie, denn der Hund war darauf trainiert, mögliche Anzeichen einer Unterzuckerung bei Annalena zu erkennen und daraufhin Alarm zu schlagen. Fressnapf hat von dem Fall gehört und angeboten, die Kosten für die Ausbildung des neuen Hundes zum Diabetikerwarnhund zu übernehmen. Fiona, ein Schweizer Schäferhund, und Annalena sind seither ein Herz und eine Seele. Fressnapf hat bei Mama Karin nachgefragt, wie sich das Leben mit dem neuen Hund gestaltet. Fressnapf: Wie hat sich die Beziehung zwischen Annalena und Fiona entwickelt? Karin Wildzeiss: Die beiden sind ein super Team, Annalena spielt sehr gerne mit Fiona im Haus und auch im Garten. Bei Kommandos hört Fiona mittlerweile besser auf Annalena als auf mich. Fressnapf: Wie geht es mit der Ausbildung von Fiona voran? Karin Wildzeiss: Mit den Kommandos – z. B. etwas suchen oder apportieren – klappt es schon ganz gut. Manchmal schleichen sich noch kleine Fehler ein beim An-der-Leine-Gehen, aber im Großen und Ganzen funktioniert das wunderbar. Die Grundausbildung mache ich bei Frau Timea Szabo von „Pfotentraum", und mit der Geruchs- ausbildung fange ich voraussichtlich im Sommer 2017 an. Frau Szabo kommt zwei Mal die Woche und trainiert mit Fiona, im Garten, auf der Straße, am Bach – immer woanders, damit sie unterschiedliche Lernsituationen hat. Die Hundeschule besuchen wir nach wie vor, im Moment ist aber Winterpause. Das ist gut für Fiona, da sie den Umgang mit anderen Hunden lernt, sehr viel Abwechslung hat und dabei auch gehorsam sein muss. Das war am Anfang nicht einfach. Fressnapf: Wie reagiert Fiona, wenn es Annalena nicht so gut geht? Karin Wildzeiss: Sie wird sehr nervös, zum Beispiel wenn Annalena weint. Fiona hat einen sehr ausgeprägten Beschützerinstinkt, sie möchte immer aufpassen auf sie. Einen Fremden lässt sie beim Spazierengehen nicht in unsere Nähe. Wenn Annalena schlafen geht, schaut Fiona zu ihr ins Zimmer, und wenn sie nur hustet, steht der Hund schon neben ihr. Fressnapf: Ist der Alltag durch Fiona einfacher geworden? BEl KOMMANDOS HÖRT FlONA BESSER AUF ANNALENA ALS AUF MlCH! Karin Wildzeiss: Wir sind sehr froh, Fiona bei uns zu haben – ohne sie könnten wir es uns nicht mehr vorstellen. So darf es auch ruhig weitergehen! 11

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