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Ein Hund kommt ins Haus

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Bindung aufbauen Damit

Bindung aufbauen Damit dein Hund und du ein echtes Dreamteam werdet, solltest du vom ersten Tag an an der Bindung zwischen dir und deinem Hund arbeiten. Die Basis einer guten Mensch-Hund-Beziehung ist vor allem eine liebevolle, aber konsequente Erziehung, eine gute Vertrauensbasis und gemeinsame Aktivitäten. Stelle Regeln auf und setze diese konsequent, aber ohne Gewalt durch. Erweisen dich als souveräner und berechenbarer Partner, sodass der Hund dir vertrauen kann. Gemeinsame Aktivitäten stärken das Zusammengehörigkeitsgefühl. Vergiss aber nicht, dass auch Ruhezeiten wichtig für die Entwicklung und den Lernprozess des Hundes sind. Beschäftigung und Konsequenz Das bedeutet aber nicht, dass du deinen Hund ständig herumkommandieren sollst. Im Gegenteil: Beginne die Arbeit an der Bindung mit gemeinsamen Spielen und Übungen, die immer positiv belohnt werden, beispielsweise mit dem Lieblingsleckerli. So lernt der Hund, dass es sich lohnt, sich auf dich zu konzentrieren – das ist das perfekte Fundament für eine gute Bindung und eine erfolgreiche Erziehung. Foto: Beznika - fotolia.de

So erreichst du eine starke Bindung Regel 1 Verbringe so viel Zeit wie möglich mit deinem Hund: Wenn möglich, nimm dir für die ersten Wochen Urlaub, sodass du dich intensiv mit dem Tier beschäftigen kannst. Bei Welpen ist das ohnehin Pflicht, denn einen Welpen kannst du anfangs gar nicht alleine lassen. Regel 2 Bleib souverän und konsequent: Dein Hund erwartet von dir Führungsqualitäten. Unnötige Strenge, aber auch Inkonsequenz lässt den Vierbeiner an deiner Kompetenz eher zweifeln. Je klarer und verbindlicher deine Regeln sind, desto sicherer fühlt sich auch der Hund. Regel 3 Entdeckt gemeinsam die (Um-)Welt. Gemeinsame Aktivitäten stärken das Zusammengehörigkeitgefühl und damit die Bindung des Hundes zu dir. Wer berufstätig ist, muss nicht zwingend auf einen Hund verzichten, solange dessen Betreuung gut organisiert ist. Gib deinen Hund aber nicht zu früh und nicht zu oft in die Hände eines Dogsitters, sonst besteht die Gefahr, dass dein Vierbeiner sich mehr an diesen statt an dich bindet.

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