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Fressnapf Friends 02/19

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Gemeinsam glücklich RUDELGeflÜSTEr Pfotenclub-Mitglieder fragen – Experten antworten Bei unserer 4,5 Jahre alten Katze (derzeit wiegt sie 2,4 kg) wurde kürzlich bei einem Bluttest ein Nierenleiden diagnostiziert. Was dürfen wir ihr außer dem Diät-Trocken- und Nassfutter noch verabreichen, was sollten wir vermeiden? Bei Katzen, die einst Wüstentiere waren, gehören die Nieren zu den empfindlichsten Organen überhaupt. Mit strenger Diät und regelmäßiger Kontrolle beim Tierarzt lässt sich der Verlauf verlangsamen. 1. Achten Sie darauf, dass die Katze viel trinkt. Geben Sie ihr am besten Feucht- statt Trockenfutter. Mit einem Schuss Hühnerbrühe wird der Geschmack für die ohnehin eher appetitlose Katze attraktiver. 2. Weil viele Katzen fließendes Wasser zum Trinken bevorzugen, ist es hilfreich, den Wasserhahn mehrmals täglich leicht aufzudrehen. Auch ein Trinkbrunnen kann gut funktionieren. 3. Es ist verzwickt: Katzen brauchen Fleisch. Doch gerade das darin enthaltene Protein belastet die Nieren. Es muss also eine proteinarme Diät her, die der Tierarzt Ihrer Katze bereits verordnet hat. Das mögen viele Katzen nicht. Erwärmen Sie das Futter leicht, damit die Aromen frei werden. Und: Mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt sind sinnvoll. Viele Katzen fressen eher aus der Hand als aus der Schüssel. Auch Fleisch- oder Fischfonds verbessern die Akzeptanz. Halten Sie Ihre Katze bis zur nächsten Blutkontrolle strikt an die Diät! Tanja Warter Anmelden & mitmachen! Expertenwissen, Neuigkeiten und Gutscheine – jetzt anmelden unter: fressnapf-pfotenclub.at/registrieren Ich habe seit fünf Monaten einen Shih Tzu (elf Monate). Würde ihn gerne ohne Leine laufen lassen, aber wenn er weichen Kot von Katzen oder Hunden riecht, ist er sofort dabei und leckt daran. Bei härterem Kot ist das eher nicht der Fall. Das Gassigehen ist daher sehr anstrengend, weil man immer auf den Kot achten muss, dass er den nicht frisst. Wie kann ich ihm das abgewöhnen? Es kommt schon mal vor, dass Hunde sich über den Kot von Artgenossen oder Katzen hermachen, insbesondere dann, wenn diese mit Fertigfutter gefüttert wurden, das viele Geschmacksverstärker enthält. Das mögen einige Hunde halt. Ein anderer Grund kann an der Vorgeschichte des Hundes liegen, d. h. an einer reizarmen Aufzucht, sodass er dies von klein auf so „gelernt“ hat. Abgewöhnen kann man ihm das meist, indem man den fremden Kot präpariert, zum Beispiel mit Chili oder etwas ähnlich Scharfem. Dies muss unter Umständen mehrere Male gemacht werden, bis der Hund davon ausgeht, dass alle Kothaufen ungenießbar sind. Jutta Durst Jutta Durst Verhaltenstrainerin für Hunde, Pfotenclub-Expertin Tanja Warter Tierärztin, Pfotenclub-Expertin Sabine Schroll Tierärztin, Katzen-Expertin, Pfotenclub-Expertin Ich bekomme bald zwei Chihuahua-Mix-Welpen, sie sind weiblich und Geschwister. Nun habe ich gelesen, dass man keine Geschwister nehmen soll, da die Erziehung sehr schwer ist. Ich fürchte, dass es schwierig mit ihnen wird. Was meinen Sie dazu? In der Tat zoffen sich Wurfgeschwister gerne mal. Hinzu kommt, dass es sich um zwei Hündinnen handelt – eine ungünstige Kombi. Zwei Rüden klären in der Regel einmal die Rangordnung und dann ist erst mal Ruhe. Rüde und Hündin ist am unproblematischsten, aber zwei Hündinnen können immer wieder in Streit geraten, was auch mit den Hormonen zusammenhängt. Die Tatsache, dass die Wurfgeschwister auch noch zwei Hündinnen sind, spricht nicht für eine optimale Konstellation. Es kann gut gehen, wenn beide Hündinnen charakterlich sehr unterschiedlich sind, aber eine Garantie ist das leider auch nicht. Es wäre sicherlich besser, erst mal einen Hund anzuschaffen, diesen gut zu erziehen und später einen Zweithund (wenn es denn zwei sein sollen) hinzuzunehmen. Jutta Durst 43

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