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Fressnapf Friends 02/19

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Gemeinsam glücklich

Gemeinsam glücklich FRESSNAPF-HUNDE-EXPERTE LUKAS PRATSCHKER ANTI Giftködertraining Das Video zum Thema und noch mehr Tipps von Lukas finden Sie unter fressnapf.at/school-of-dog online Panik bei Hundebesitzern: Jemand hat Giftköder ausgelegt. Gezieltes Training hilft dabei, den Hund vom Köder fernzuhalten 1. Umorientieren Im ersten Schritt lernt der Hund, dass er immer seinen Menschen anschauen soll, wenn er etwas auf dem Boden findet. Führen Sie den Hund an einer Leine oder am Brustgeschirr. Zuvor legen Sie verschiedene Leckerli-Stationen aus. Das könnte Futter auf einem Teller sein, unter einem Nudelsieb, auf einem Podest – am besten noch gespickt mit allerhand Leckereien. Führen Sie den angeleinten Hund durch diese Verführungen. Wenn Hunde den „Köder“ gerochen haben, geben sie in der Regel alles, um sich diesem Fressen zu nähern. Geben Sie ihm Leine, bis er das Futter fast erreicht hat. Sobald der Hund das Futter entdeckt hat, bleiben Sie wie an- gewurzelt stehen. Hier ist Geduld gefragt. Doch irgendwann kommt der Moment, in dem der Hund Sie anschaut. Er will wissen, warum es nicht weitergeht. In diesem Moment überschütten Sie Ihren Hund mit Lob und einer Belohnung, die idealerweise noch besser ist als der ausgelegte Köder. Je häufiger Sie die Übung wiederholen, desto schneller findet eine Umorientierung statt. Bald guckt der Hund nur noch kurz zum Futter, bevor er Sie anschaut. 2. Anzeigen Manchmal bekommen wir Menschen gar nicht mit, wenn der Hund etwas Essbares findet. Dazu dient die nächste Übung, die „Anzeige“. Der Hund soll dem Menschen noch deutlicher signalisieren, dass er etwas gefunden hat. Dazu geben Sie ihm nach dem ersten Lernschritt den Befehl „Sitz!“ oder „Platz!“. Erst wenn er diesem Befehl folgt, bekommt er seine Belohnung. Nach einigen Wiederholungen kann man eventuell schon auf das Kommando verzichten und schauen, ob sich der Hund nach dem Blickkontakt mit Ihnen vielleicht sogar schon von alleine neben den Köder setzt und darauf wartet, dass Sie ihm seine Belohnung geben. 3. Generalisieren Oben beschriebene Übungen müssen sehr oft wiederholt werden. Nutzen Sie dafür ein immer wieder neues Umfeld mit diversen Ablenkungen. Je häufiger trainiert wird, desto schneller prägt sich der Hund das Verhalten ein. Erst wenn das Anzeigen in jeder Situation klappt, ist der Lernprozess abgeschlossen. 44

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