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Fressnapf Friends 02/20

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Tierisch informiert 3

Tierisch informiert 3 Die weißen Beine Roter Schnabel und rote lange Beine. So kennt man Meister Adebar. In heißen Sommern sind die Beine des Storchs jedoch käseweiß. Woher das kommt? Er bekotet seine Stelzen, um sich vor der Sonne zu schützen. Seinen Rang als größter einheimischer Vogel hat er übrigens knapp verfehlt: Von Kopf bis Fuß misst er 1,10 Meter, der Kranich schießt zehn Zentimeter höher nach oben. Wild Facts 4 In luftiger Höhe Am häufigsten und am liebsten nisten Störche inmitten von Siedlungen. Vor allem dort, wo der Trubel besonders groß ist. Warum? Auf hohen Gebäuden mit freiem An- und Abflug sind ihre Küken sicher vor Fressfeinden wie Waschbären und Mardern. Kirchen und Rathaustürme suchen Storche bevorzugt auf – und die stehen nun einmal hauptsächlich in Ortszentren. 5 Storch in der Pfanne Da brate mir doch einer einen Storch! Das ist unglaublich! Schon im Alten Testament wird vermeldet, dass man Störche nicht essen darf – weil sie Glücksbringer sind. Und Glücksboten brät man natürlich nicht. So kommt es, dass diese Redewendung vom gebratenen Storch auf eine absolute Ungeheuerlichkeit hinweist. 37

Gemeinsam glücklich Geliebtes Fellknäuel Sie sind flauschig, liebenswert und kuschelig – vor allem Kinder haben sie gerne. Ein Überblick über die beliebtesten Kaninchenrassen Das Kaninchen steht nach Katze und Hund an dritter Stelle der beliebtesten Haustiere. Ob mit Schlappohren, einfarbig, gescheckt oder mit Löwenmähne – es gibt unendlich viele Rassen. Was für alle gilt: Kaninchen sind sozial und gesellig. Das heißt, sie müssen in der Gruppe, mindestens aber zu zweit gehalten werden. Achten Sie darauf, dass die männlichen Tiere kastriert sind, sonst droht Nachwuchs. Die Tiere benötigen viel Platz. Sie wollen rennen, Haken schlagen, buddeln. Außerdem lieben sie es, zu knabbern. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Langohren genügend Auslauf haben – und richten Sie Ihre Wohnung kaninchensicher ein. Halten Sie die Langohren fern von Stromkabeln und allem, das nicht angenagt werden soll! Angorakaninchen Schon im 16. Jahrhundert züchtete man Angorakaninchen – weil man es auf die wunderbar flauschige Wolle abgesehen hatte. Charakteristisch sind neben dem langen Fell die puscheligen Ohrbüschel sowie der ausgeprägte, wollige Backenbart und eine Stirntolle. So ein schöner Pelz bedarf natürlich ausgiebiger Pflege. Es gibt keinen Fellwechsel, daher muss das Haar alle drei Monate geschoren werden. Damit die Pracht nicht verfilzt, ist tägliches Kämmen Pflicht. Dafür ist der bis zu 3,5 Kilogramm schwere Pelzklops ein besonders freundlicher und neugieriger Zeitgenosse. Rex-Kaninchen Ihr sehr dichtes, glattes Fell ist nur ca. 17 Millimeter kurz und steht senkrecht vom Körper ab. Damit fühlt sich der an ein Maulwurfsfell erinnernde Pelz besonders samtig an. Andererseits friert das Rex­Kaninchen deswegen schneller, es verträgt auch keine Nässe. Sorgen Sie für einen Wetterschutz im Freigehege und lassen Sie Ihren Rex auf keinen Fall draußen überwintern! Nicht artgerecht sind die gekräuselten Tasthaare bei Rexkaninchen, sie gelten als Qualzucht. Die Tasthaare sind ein wichtiges Sinnesorgan beim Kaninchen und dienen der Orientierung. Sind sie gekräuselt, ist ihre Funktion eingeschränkt. REAL NATURE Zwergkaninchen Haupt nahrung Getreidefreies Alleinfuttermittel mit Gräsern, Kräutern und Gemüse REAL NATURE Grüne Natur Heu aus hochwertigen Gräsern, Kräutern und Blüten AniOne Holzhütte Heidi Aus Fichtenholz, mit zwei Eingängen und einem Fenster 38

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