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Fressnapf Friends 03/19

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Tierisch informiert Ein Tierkind zieht ein Welpen und Kitten sind niedlich und verspielt – und bringen den Alltag von Herrchen und Frauchen gehörig durcheinander: Tipps, wie man die ersten Tage mit einem Tierbaby in seinem neuen Zuhause harmonisch gestaltet 20

Die Familie ist sich einig: Ein kleiner Hund kommt ins Haus. Der neue Mitbewohner ist jetzt acht, neun Wochen alt, die Familie hat ihn schon mehrmals beim Züchter oder im Tierheim besucht. Nun wird der Kleine endlich abgeholt. Zuvor ist zu Hause ein kritischer Blick angebracht: Giftige Pflanzen, Kabel, Skulpturen, die leicht umkippen, oder offene Balkonbrüstungen können Gefahrenquellen sein und sollten weggeräumt oder versperrt werden. Die Fahrt nach Hause Für die Heimfahrt sollte man Zeit einplanen. Schließlich ist alles eine große Veränderung für den Welpen. Eine Decke zum Unterlegen und Küchentücher zum Wegwischen sollte man dabeihaben, denn es ist nicht unwahrscheinlich, dass sich der Welpe übergeben muss. Ein Trinknapf mit Wasser und das Bettchen stehen zu Hause natürlich schon bereit. Gut ist es, eine Decke oder ein Tuch, das man vom Züchter mitgebracht hat, mit ins Körbchen zu legen – ein vertrauter Geruch in der noch fremden Umgebung. Es reicht, wenn der Welpe zunächst einen Raum kennenlernt. Besucher vertröstet man zunächst noch. In den ersten zwei Wochen hat der Kleine genug damit zu tun, Vertrauen zu seinen neuen Gefährten aufzubauen. Am besten sitzt man in der ersten Zeit oft mit ihm auf dem Boden. Damit eine Bindung entsteht, sollte man den Hund loben, sobald er Blickkontakt sucht. Diese positive Reaktion bestärkt ihn da rin, sich an seinem neuen Menschen zu orientieren. Man kann ihn auch mit Leckerli Tierisch informiert Los geht’s Jeder Hund ist anders, manche toben gern, andere schlafen viel – am meisten lernt man, indem man den Welpen gut beobachtet und aufs eigene Bauchgefühl hört, um einzuschätzen, was man ihm zumuten kann. Eine Faustregel besagt, dass man pro Lebensmonat fünf Minuten am Stück Gassi gehen sollte. Aber auch hier gilt: Je nach Größe, Rasse und Temperament haben Hunde unterschiedliche Bedürfnisse. Körperliche Aktivität ist nicht alles! Auch geistige Auslastung, wie etwa ein kleines Suchspiel, ist für Hunde wichtig und erfüllend. PetBalance Life Start Welpen- und Kittenmilch Pulver zum Anrühren mit vielen Nährstoffen, fördert die Entwicklung Anmelden Im Fressnapf-Pfotenclub geben Experten Hundeund Katzenhaltern Tipps und Sie erhalten monatlich tolle Gutscheine: locken, damit er Vertrauen fasst. Spielen macht Spaß und stärkt die Bindung zwischen Hund und Halter. Aber: Hecheln, Kratzen oder Bellen sind Anzeichen für Stress – spätestens dann muss das Toben abgebrochen werden. Zwischen Spielen und Entdecken brauchen Welpen viel Ruhe. Die sollte man ihnen gewähren und sie niemals wecken. Ein guter Züchter wird der neuen Familie des Welpen etwas von dem gewohnten Futter mitgeben. Wichtig ist, dass Welpen tatsächlich Welpenfutter bekommen, denn sie haben andere Ansprüche als ausgewachsene Tiere. fressnapf-pfotenclub.at Impfen, Spielen, Beschützen Wenn der Welpe einzieht, sollte er die erste Impfung bereits erhalten haben. Weitere Impftermine stehen im Impfpass, den der Züchter mitgibt. Den eigenen Tierarzt sucht man das erste Mal nach 14 Tagen auf. Eine Welpenspielgruppe ist toll, jedoch ist der Mensch der souveräne Partner des Hundes und schreitet ein, wenn es brenzlig wird. Schließlich werden beide ihr Leben miteinander verbringen. PetBalance Life Start Kitten Paste Für Kitten und Muttertiere 21

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