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Fressnapf Friends 05/22

Gemeinsam glücklich

Gemeinsam glücklich RASSEPORTRÄT: Geselliger Naturbursche JEDER AUSGABE NEU IN Rentiere hüten, Schlitten ziehen, aufpassen: Der aus Sibirien stammende Samojede war früher ein Arbeitshund. Heute ist er vor allem ein liebes Familienmitglied Sein charmantes Lächeln ist sein Markenzeichen. Erzeugt wird es durch die im Mundwinkel aufwärts gerundeten Lefzen und die leicht schrägen, mandelförmigen Augen. So lieb, wie der Samojede uns anschaut, ist er wirklich! Seinen Namen erhielt der anhängliche Bursche von dem westsibirischen Nomadenvolk, bei dem er lebte. Ein Menschenfreund Der Samojede gehört zu den ältesten Hunderassen der Welt. Sein Aussehen und Verhalten sind über viele Jahrhunderte unverändert geblieben. Früher war er ein Arbeits- und Gebrauchshund, der seinen Menschen als Schlittenhund diente, ihnen beim Hüten ihrer Rentiere half, über sie wachte und zur Jagd begleitete. Entspre- chend viel Bewegung braucht er, um sich wohlzufühlen. Hundesport wie Agility und Schlittenfahren macht er gern mit. Laut Rassestandard ist der Jagdtrieb kaum noch vorhanden. Verlassen sollte man sich darauf nicht! Der Samojede durfte mit seinen Menschen unter einer Decke schlafen, was ihn auch heute als Familienhund qualifiziert. Als Wachhund eignet er sich gar nicht. Der „Sammy“ hat seinen eigenen Kopf und trifft öfter mal Entscheidungen, ohne seine Menschen einzubeziehen. Begegnest du diesem Vierbeiner mit Liebe und Konsequenz, werdet ihr ein Superteam. Der Samojede ist ein robuster Hund, dessen Erbkrankheiten verantwortungsvolle Züchter ausschließen. Dazu gehören Taubheit, Diabetes mellitus, Hüftgelenksdysplasie und die Augenkrankheit PRA. Obwohl sein buschiges Fell ihn perfekt für das arktische Klima ausstattet, kommt der Sammy auch in gemäßigteren Breiten gut zurecht. Noch mehr Rasseporträts findest du hier Steckbrief Größe: Rüden werden bis zu 57 cm, Hündinnen 53 cm groß; 18 bis 30 kg bringt er auf die Waage. Körper: Kräftig und muskulös; hoch angesetzte Rute, die meist über den Rücken gebogen getragen wird. Fell: Sehr üppig; langes Deckhaar und weiche Unterwolle; farblich sind Reinweiß, Bisquit und Creme möglich; ein- bis zweimal die Woche solltest du ihn bürsten. Krankheiten: Regelmäßige Checks mit Augen-, Herz- und Hüftuntersuchung sind wichtig. Alter: 12 Jahre und älter 42

Gemeinsam glücklich MF ANZEIGE KLEIN, ABER OHO… SO STOPPEN SIE DEN FLOH! Flöhe sind wahre Weltmeister im Springen, legen unzählige Eier und vermehren sich in Windeseile. Wer eine Flohlawine in seinen eigenen vier Wänden aufhalten will, sollte daher wissen, wie eine solche entsteht und welche Art der Bekämpfung nachhaltig Erfolg verspricht. Wen juckt’s? Eigentlich alle, die in einem Haushalt mit Flöhen leben. Denn nicht nur für unsere Hunde und Katzen sind die kleinen Blutsauger ein Problem, auch vor Menschen machen sie nicht halt. Zwar fühlen sich die Plagegeister im Fell der Haustiere pudelwohl, dort bleiben sie aber nicht unbedingt. Vor allem ihre Eier und Larven können sich weiträumig und eigentlich überall verteilen: in Teppichen, Polstern und Bodenritzen, auf Decken und Kissen, im Hundekörbchen genauso wie im Auto. Und da Flohstiche bei Hunden und Katzen u.a. zu Hautinfektionen bis hin zu schweren Allergien (FAD) führen können, ist eine konsequente Bekämpfung die einzige Lösung. Love is in the air… Die Flohfamilie wächst täglich Theoretisch kann ein einzelnes Flohpärchen eine wahre Flohlawine verursachen. Denn ein Flohweibchen bildet im Laufe ihres mehrwöchigen Lebens bis zu 4.000 Eier. Bereits ein bis zwei Tage nach der Paarung beginnt es mit der Eiablage. Dazu legt es bis zu 50 winzige Eier täglich im Fell des Hundes oder der Katze ab. Da die Eier leicht herabfallen, verteilen sie sich überall dort, wo sich der Wirt aufhält. Nach wenigen Tagen schlüpfen aus den Eiern winzige wurmartige Flohlarven. Die Larven ernähren sich von organischen Substanzen, wie Hautschüppchen oder Flohkot, wachsen und entwickeln sich weiter, bis sie sich schließlich in einem festen Kokon verpuppen. Dort entwickeln sie sich zum fertigen Jungfloh. Wenn die Entwicklung abgeschlossen ist, verharren die Jungflöhe in einem Wartestadium in ihrem schützenden Kokon. Bis zu sechs Monate, und in Extremfällen auch länger, kann der Nachwuchs so ohne Nahrung überstehen. Die Jungflöhe sind im Kokon so gut geschützt, dass ihnen Kälte oder Wärme, Nässe oder Trockenheit in der Regel nichts anhaben können. Erst wenn Bodenvibrationen das Nahen eines Wirtes ankündigen, schlüpfen sie, springen auf den Wirt und nehmen ihre erste Blutmahlzeit ein. Nach der Paarung von Weibchen und Männchen beginnt dann der Lebenszyklus der Blutsauger aufs Neue… Mit Advantage ® haben Flöhe keine Chance Die beste Vorsorge ist die Anwendung eines Tierarzneimittels, das mögliche Flöhe im Fell des Tieres schnell und effektiv abtötet. Die Ablage von Eiern und die Entwicklung neuer Flöhe werden so im Keim erstickt. Zur Vorbeugung und Behandlung kann z.B. das Advantage ® Spot-on genutzt werden, das dem Tier einfach auf die Haut in den Nacken geträufelt wird und Flöhe innerhalb von 24 Stunden abtötet und rund 4 Wochen vor einem erneuten Flohbefall schützt. Advantage ® hat zudem den weiteren Vorteil, dass neben den Flöhen im Fell auch Flohlarven in der Umgebung der behandelten Tiere abgetötet werden. So kann die Entwicklung neuer Blutsauger effektiv verhindert werden, damit das Sofa weiterhin Zwei- und Vierbeinern vorbehalten bleibt. Außerdem können Sie nicht nur Katzen und Hunde mit Advantage ® behandeln, sondern auch Kaninchen. Advantage ® ist ein Tierarzneimittel. Zu Wirkungen und Nebenwirkungen informieren Sie Gebrauchsinformation, Tierarzt oder Apotheker. Elanco Austria GmbH, Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße 3, A-1100 Wien, Österreich, PM-AT-21-0374

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